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Letztes Wochenende fand der erste Bewerb zur österreichischen Meisterschaft in Steinbach statt.
Herbst Enduro Slovakei
STIRI + Zwei waren in der Slovakai ! Stiri bedeutet 4 auf Slovakisch und irgendwie die einzige Zahl die wir uns merken konnten also mußten wir immer Stiri+1 Bier und einen Whisky bestellen! Alle wissen wohl für wenn der Whisky war! Bei Traum Endurowetter waren wir, wie im Frühjahr, diesmal zu 6, zu unserem neuen Enduroparadies aufgebrochen und voll auf unsere Rechnung gekommen. Die 3jungen Wilden(hehe da Mike war a dabei) waren schon am Don. früh Morgens aufgebrochen, und die 3Alten Hackla kammen erst am Abend nach. So hatten die 3 schon einen halben Tag Enduro Vorsprung denn wir aber mit Bier am Abend schnell aufgehollt hatten! Super Terrain, traum Wetter, viel Bier,rohes Fleisch und die geilsten Typen Enduro Herz was willst du mehr. Na ja ich hätt gern öfters eine Hinterbremse gehabt aber das wird sowieso alles überbewertet und so kamm ichdann, abgelengt durch mehrere andere technische Probleme, auch ohne ganz gut zurecht. Hubi und ich mußten feststellen das unsere geliebten 125er doch schon etwas"räudig" werden und werden in Zukunft wohl auch über etwas mehr ccm nachdenken müßen. Nach diesem tollen WE scheint heute schon wieder klar zu sein das wir im Frühjahr wieder aufbrechen und so manches Moped jetzt schon auf seinen halbjährlichen einsatz in der Garage wartet!
Enduro Koglerhof-Ternberg
Endlich wiedermal ein Renneinsatz für Martin, Nici und Kiki Aber auch Mike und Uwe waren dabei und sorgten dafür das alle heil ins Ziel kamen und das der Kiki in Hang raufkommt, Danke Mike . Die 104 Starter brauchten zwar eine Weile bis sie sich auf der teilweise sehr engen Strecke verteilt hatten dann gings aber richtig zur Sache. Ich hatte zwar technische Probleme was zu einigen Stehzeiten führte bin aber mit meiner Leistung ganz zufrieden. Nach der Platzierung darf man nicht wirklich gehen da die Runden und Punktewertungen nicht ganz richtig sind, somit ist Martin auf seiner nagelneuen 250er in "Blau-Gelb"hinter mir gewertet, was aber nicht stimmt! Ist aber egal denn wir alle hatten bei Traumwetter eine Riesengaudi und der Sani-Uwe nix zu Tun!
Enduro Masters Nordwald Enduro
Am 11. September ging es für Strengi und Christl zum 5ten Meeting der Enduro Masters in Weikertschlag. Typisch für diese Region sind ja bekanntlich diese Hinkelsteine, und genau diese fanden sich in dem ca. 8 km langen Rundkurs, der ausschließlich durch Waldgebiet führte, reichlich. EasyStyle Strengi gab sich in der PRO-Klasse wieder die Ehre und nach einer sehr passablen Prollogzeit konnte er nach dem Start für fast 1 h das Feld anführen. Nach und nach kamen aber ein paar schnelle Agenten daher und voller Motivation hängte sich Strengi an den Dauersieger Herbert Lindtner an. Nach knapp 3 Stunden auf diesem sehr selektiven und staubigen Track war es aber für Strengi dann zu anstrengend und er musste sich mit einem halben Liter Coca Cola (ohne Ballantine’s) erst mal vorm Kreislaufkollaps bewaren. Aber auch die anderen hatten mit diversen Problemchen zu kämpfen und am Ende der 6 h Renndistanz und 18 gefahrenen Runden durfte sich Strengi über den hervorragenden 3ten Platz freuen! Bevor das Race auch für Christl wieder ein voller Erfolg wurde, begann es erst mal sehr durchwachsen. In der ersten Runde gleich mal bei einer der steilen Abfahrten frontal einen Baum geküsst, zerbröselte der Scheinwerfer und auch alles andere war ziemlich verbogen. Aber zum Verschnaufen war keine Zeit und daher kam gleich der nächste Crash zum Geradebiegen ganz recht. Nach diesen unfreiwilligen Eskapaden schaffte sie souverän viele weitere Runden und der Tankstopp nach 3 h inklusive einer deftigen Wurstsemmel war Gold wert. Gegen Rennmitte wurden mehrere zu tief und unfahrbar gewordene Streckenteile rausgenommen oder umfahren. Dies wurde auch notwendig, denn der Staub und manche Wurzelpassagen verschlimmerte die Strapazen der 6 h noch um einiges. Christl konnte sich aber wacker am Bike halten und brachte Gesamt 13 Runden ins Ziel. 3 Runden mehr als ihre Verfolgerin der Damenklasse und auch in der Hobby Einzel wäre dieses Ergebnis Platz 4 gewesen. Fazit: Cooles Rennen, lange Rundenzeiten von ca. 20-30 Minuten und TOP Organisation Bereits am 1. und 2. Oktober geht es 3 Berge entfernt, ebenfalls in Weikertschlag, wieder mit einem 6 h Bewerb weiter! Natürlich kann diese Distanz auch im Team gemeistert werden – wir freuen uns auf maXimale Beteiligung! Super woar’s!
Enduromasters Ampflwang
Kaolinwerk Rennen Das wohl bekannteste Enduro neben dem Erzberg fand in Aspang am Wechsel bereits vor 2 Wochen statt. Hoch motiviert unsere zwei Racer Strengi und Christl. Die Streckenlänge von über 12 km feinster Wald, Bergbaugebiet und steile Sandtrassen war für die mehr als 1000 Teilnehmer ein Leckerbissen. Am Samstag galt es 3 h durchzuhalten, geteilt in verschiedene Klassen wurden die Fahrer auf 2 Rennen aufgeteilt. Speed Strengi war am Vormittag dran und zeigte vom Start weg eine spitzen Performance. Der Abstand zu Rang 3 verkleinerte sich von Runde zu Runde doch am Ende waren 30 Sekunden doch nicht mehr einzuholen und mit Platz 4 war er sehr zufrieden. Tussi Christl ging es ähnlich. Die scharfe Konkurrenz aus DE, Anna Schmölzl, lieferte sich ein Duell mit ihr, leider aufgrund ihrer unscheinbaren Raceklamotten, ist das unserer Tussi nicht mal aufgefallen. Am Ende eine knappe Minute hinter Anna war ihr Platz 2 sicher und Christl war aber aufgrund der sehr konstant schnellen Rundenzeiten und sturzfreier Fahrweise sehr zufrieden. Am Sonntag wurde dann in die andere Richtung dieselbe Strecke noch mal neu definiert. 2 h galt es zu absolvieren. Aufgrund Sparmassnahmen entschied sich Strengi nicht voll zu tanken und somit musste die 300er kurz vor Schluss auf Reserve laufen – das war zu wenig und Strengi hatte doch noch einen Tankstop zu absolvieren. Diese Aktion kostete wertvolle Sekunden, in diesem Fall wieder den Stockerlplatz und am Ende ging sich erneut Rang vier aus. Merke: Sachpreise sind immer besser als ein Pokal, hehe! Christl ging es deutlich besser. Nach leichten Einfahrschwierigkeiten aufgrund der Partynächte des Kaolinwerks fand sie nach 30 Minuten bei fehlerfreien und pfeilschnellen Runden ihren Rhythmus. Die Konkurrenz aus DE war am zweiten Tag dann auch besiegt und Rang 1 durfte mit nach Hause genommen werden. Super woar’s!
Diesmal mit Maximaler Verstärkung von Uwe wurde in Pramlehen ein 4 h Enduro auf feinster Lunzer Erde ausgetragen. Uwe startete in der Hobby Einzelwertung und freute sich schon sehr auf das anspruchvolle Rennen bei 35° und eine Strecke mit nahezu nur Wald und Wurzeln, gemixt mit Schlammabfahrten und steinigen Holwegen. Nach 3 absolvierten Runde ging er zum gemütlichen Teil über – aber das Motto: „Dabei sein ist alles“ zählt! Speed Strengi startete in der Profi Einzel Klasse und durfte sich noch mal über eine ca. 15 Minuten längere Runde als die Hobbyfahrer freuen. Die sehr selektive Strecke brachte unseren ‚Stylemaster’ und das kleine 125er Krikerl sehr an ihre Grenzen und prompt in der ersten Runde hat er einen Abzweiger verpasst und findet sich am Hobbytrack wieder. Mit einer Strafzeit von 20 Minuten aufgebrummt fährt sich dann nicht mehr so entspannt und somit entscheidet er sich für eine gemütliche Weiterfahrt. Mit 4 gefahrenen Runden bringt Strengi das Rennen zu Ende. Tussi Christl kämpft sich mit ihrer Husaberg 250 Zeitakt um den teilweise sehr aufgeweichten Hobbytrack und kann mit Zeiten um die 22 Minuten eine Runde nach der anderen abspulen. Nach 4 h hat sie 11 davon am Konto und kann den 3ten Sieg in Folge bei der Enduro Masters Rennserie mit nehmen. 4 Rennen dieser Rennserie warten noch auf uns. Das nächste davon bereits am kommenden Wochenende in Ampflwang. Am Samstag heißt es gemütliches Trainieren und am Sonntag dann 4 h Race, wo auch eine Teamwertung möglich ist. Die Pro-Racer kommen wieder in den Genuss einer selektiveren Bahn.
Wieder eine neue Location. Nach Stang diesmal in der berühmt berüchtigten Rachau. Genau gegenüber des so genannten Teufelsberg, fand der vorletzte Lauf der Enduro Trophy statt. Die starken Regenschauer der Vortage, machten die Strecke sicher eine zu den schwierigsten in ganz Österreich. Noch erschwerend kam dazu, das manche Streckenabschnitte nicht heraus genommen bzw. umfahren werden konnten. Genau um 11 Uhr wurden die Ersten hungrigen Fahrer der Klasse E1 auf die Strecke losgelassen. Unter ihnen Strengi mit seiner 125EXC, der sich nach der ersten Kurve im Mittelfeld einreihte. Nach der ersten Rennhälfte hatte er sich bereits an die zweite Position nach vorne geschoben. Seine Taktik war, die Position zu sichern und eine saubere Linie zu fahren. Auf den letzten Rennrunden versuchte er noch mal seine letzten Energiereserven zu mobilisieren und in Schlagdistanz zum Vordermann zu gelangen. Das jedoch ging sich nicht mehr aus und Strengi fuhr als 2ter über die Ziellinie. In dem 2.Lauf startete Christl in der Klasse E2 mit ihrer Husaberg. Nach einem relativ guten Start, verlor sie aber in den ersten paar Kurven wieder einige Plätze. Nach der ersten Runde kam sie als 37 von fast 60 Startern zur Zeitnehmung. Obwohl die Strecke immer schwieriger zum fahren bzw. schieben wurden, holte sie Position für Position auf und fuhr als 23te ins Ziel. Gratulation zu diesem tollen Erfolg!!
…und hier der versprochene Bericht von einer unglaublichen Enduroreise in die Slovakai Don. früh Morgends brachen die 4 Endurofaulies zur langersehnten Ausfahrt in einem Auto mit Fessl’s Riesenhänger auf. Schon am ersten Nachmittag war klar das wir hier ein Enduroparadies mit unendlichen Möglichkeiten gefunden hatten. Noch nie konnte man über eine derart kurze Anfahrt vom Hotel bis zum ersten Hang schwärmen und durch unseren perfekten Tourguide Frantisheck fanden wir sofort ohne Anfahrt ins gelobte Gebiet! Unendliche Möglichkeiten für jeden Geschmack und der Franz fand immer genau die Richtigen Trails . Am Härtesten waren die Gipfel zu erklimmen, die in sehr steilen rutschigen zikzak Singeltrails zum Gipfel führten und so manchen von uns fast zur Verzweiflung brachten . Einmal als Franz von 2 Kehren weiter oben „Des Geht“ runterschrie erinnere ich mich an ein „Scheisse“ von Hubi! Aber auch TublissMike kam in einem Hardcore Schlurf an seine grenzen und auch Ich war oft gar nicht mehr so crazy als mich beinahe jede nasse Wurzel wie magnetisch zu Boden warf! Des Franzens Hindernis war meist nur der Becherovska! Besonders zu erwähnen ist die freundlichkeit mit der Endurofahrer dort noch Empfangen werden. Da geben einem Bauern noch Tipps für die richtige Linie über den Bach, und einheimische spendieren noch Bier an einen der vielen kleinen Biertränken die man überall findet um seinen elektolythaushalt aufzufüllen, die übrigends auch immer brav gefüllt wurden!
Vergangenes Wochenende starteten die 2 maximalen Mike und Klaus bei dem Trialbewerb in Steinbach bei Steyr. Da die Beiden zum Ersten mal an so einer Veranstaltung teilnahmen, war das schwierigste erstmal, sich auf den Sektionen zu Recht zu finden. Dies jedoch dauerte einige Strafpunkte. Als sie mal mit dem klassischen Trialbewerb vertraut waren, fuhren sie sogar mehrere fehlerfreie Sektionen. Das schwierigste war definitiv das ständige Pfeile suchen und die richtige Spurwahl. Was die größte Umstellung im Vergleich zu einem Endurorennen war, das es besser ist, wenn man sich Zeit lässt, so Mike. Mit sehr guten Ergebnissen beendeten die Beiden den Tag. Klaus in der Klasse Senioren belegte den 12 Rang und Mike in der Klasse Expert Platz 5.
Von 2.-6. April waren wieder einmal eine paar MaXimale auf der Insel Rab unterwegs! Mit dabei waren "SAU" Uwe, "StockisRaceshop" Andi und "sehrMAD" Mike. Diesmal wurden nicht nur die schon aus dem Vorjahr bekannten Stellen unter die Räder genommen, sondern sie suchten wieder neue Gebiete, wo man sich schinden konnte. Es gibt auf der Insel alles was man zum Spaß haben braucht, angefangen vom feinsten Sandstrand, über steinige Buchten bis hin zu schnellen Singeltrails im Wald. Und natürlich plantsch`n im Meer!! Rab – wir sehen uns wieder!! !
Endlich der lang fällige Sieg durch speed STRENGI Am Samstag fanden 2 x 2 h Rennen in den diversen Klassen aufgeteilt statt. Mit dabei Nicky, Martin, Strengi und Christl. Das freie Training hat aufgrund der anspruchsvollen und umso beeindruckenden Streckenführung manche Teilnehmer verschluckt, darunter auch unsere Nicky, die sich dann nach 1 ½ Stunden Schinderei doch lieber zum aktiven Zuschauen entschlossen hat. Kurzerhand übernahm einfach Martin die Nennung und so ging’s für Christl und Mr. Chainsaw um 11 Uhr als erstes an den Start Am Nachmittag ging schwer motiviert unser Speed Strengi auf dem kleinen Spuckerl 125 EXC in der E1 auf die Strecke.Wie sein Name schon sagt, war er der Schnellste und konnte einen "MaXimallast" Sieg einfahren! Wir sind alle stolz, so mancher maXimaller fühlt sich selbst als Sieger! Aber auch die maXimalle Beteiligung war endlich mal so wie sie sein sollte! In der Einzelwertung am Samstag plagten sich außer Strengi noch Christl und Martin über die längste, schwierigste und schönste Enduro Österreichs. Am Sonntag konnten wir mit mehreren Teams auffahren Franz und Kiki belegten als bestes Team den 26 Rang dicht gefolgt von den maXimallast Opa's Himo und Michl, eine absolute Sensation die beiden in einem Rennen. Der Rest hatte beschlossen die Teamwertung einfach alleine zu fahren wie Martin der 4 Stunden brav seine Runden abspulte, nicht zu vergessen maXimallast chicken Christl und Strengi die jeder für sich die Teamwertung bewältigten! Ein super gelungenes WE mit einem Sieg, großer Beteiligung und Traumwetter - Enduroherz was willst du mehr!
Gelungener Auftakt zum ersten Endurorennen für die Maximallast-Racer beim Granitbeisser Light Der große Steinbruch in der Gemeinde Schrems (NÖ) war am vergangenen Samstag wieder Schauplatz für das Auftakt-Rennen, dem Granitbeisser Light. Mit am Start auf 300 EXC Speed Strengi, der sich um 10 Uhr bereits die Pole-Position bei der Startaufstellung der nahezu 250 Starter sicherte. Gleich vom Start weg wurde gefightet und in seiner Altersgruppe durfte er sich nach 2 h über Platz 4 freuen. Strengi: „Ich bin extra bissl langsamer gefahren, weil a Leiberl is ma liaber als a Pokal. Noch dazu hatte ich in der letzten Runde einen Plattfuß“. Recht hat er! Für Tussi Christl lief es auch sehr passabel. Um 14 Uhr bei nicht weniger Teilnehmern galt es sich durch das Ameisenfeld durch zu quetschen. Die neue TE 250 lag sehr quirlig auf dem steinigen Track, daher entschloss sie sich für den ‚Easy-Style Modus’, der sie prompt in der 3ten Runde zum Fall brachte (Grund: Ablenkung eines Zuschauers, Name der Redaktion bekannt). Wieder aufgerappelt und zurechtgebogen gings dann etwas flotter zur Sache. Scheinbar hat die Konkurrenz übern Winter auch nicht geschlafen denn der Abstand zur Zweitplatzierten war im Ziel nur 15 Sekunden. Christl: „Ich wollte mir meine ganze Kraft für die letzte Runde aufheben, leider wurde die aufgrund Einsatz vom ÖAMTC-Hubschrauber vorher abgewunken…. Nächstes Mal geb ich lieber bissl früher Gas, freu mich aber trotzdem J.“ Passiert dürfte hoffentlich nicht so viel sein, aber das Rennen musste 15 Minuten vor Schluss abgebrochen werden. Nächster Halt: Endurotrophy Stang the Race, 2.-3. April Es gilt jungfräuliches Terrain mit 16 km Endurorunde zu erforschen; nach Wahl 2h oder 4 h Race inkl. ACDC Party am Samstag
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